24. Februar – Freund

Februar 27, 2008 at 8:02 Uhr nachmittags (Mein Leben) (, , )

Hi, Tagebuch.

Gestern ist mein sehr guter Freund Joe – ein Freund aus den guten, alten Zeiten - wieder heimgekehrt. Er war jetzt zirka drei Jahre im Ausland um dort … ähm, das weiß ich bis heute noch nicht so genau, was er getan hatte.

Jedenfalls bekam ich vor zwei Tagen den Anruf, dass er wieder im Lande sei. Sofort mussten wir einen trinken gehen.

Nach einer herzigen Begrüßung, begann ich ihn zu fragen, was er die drei Jahre so gemacht hatte.

„Was ich getan habe? Mann, ich habe wahrlich alles gesehen und gemacht. Ich verbrachte Nächte unter belgischen Brücken mit Obdachlosen, residierte in 5-Sterne-Hotels mit den edelsten Nutten Londons, hab mich fast ins Koma gesoffen, sah mir die schönsten Städte Europas an und hab die wohl beschießensten Aushilfejobs der Welt gehabt.“

„Hört sich gut an. Warum bist du wieder zurück?“

„Hab kein Geld mehr – hab alles verpulverisiert. Hab mir nämlich bei weitem mehr gegönnt, als ich mir eigentlich leisten hätte können.“

„Nunja, ein guter Wirtschafter warst du ja noch nie…„

„Tja, die kleinen Nebenjobs waren auch nicht gerade das Gelbe vom Ei…“

Eine kurze Sprechpause entstand.

„Joe, warum bist du damals abgehauen, ohne irgendjemanden etwas zu sagen?“

„Tja – was soll ich sagen… es gibt keinen Grund. Noch zwei Kurze, Kellner!“

Joe schweifte ab. Er war nämlich von einem Tag auf den anderen abgehauen, ohne irgendetwas seiner Familie – geschweige denn seinen Freunden zu sagen. Er war einfach weg – und keiner wusste wo. Seit diesem Tag war unser Freundeskreis nicht mehr derselbe, denn er hielt uns irgendwie alle zusammen. Wir verloren uns alle aus den Augen.

Aber jetzt drauf geschießen. Ich war froh, dass er wieder da war. Wir sprachen über alte Zeiten und tranken die ganze Nacht durch, bis ich an der Bar einschlief, vom Barhocker fiel und mir eine kolossale Beule am Kopf einfing.

Nacht,

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20. Februar – Blicke

Februar 21, 2008 at 6:47 Uhr nachmittags (Mein Leben)

Hallo

Ich fühl mich derzeit total unwohl in der Arbeit.

Mir geht’s seit einigen Tagen nicht besonders gut und lasse daher auch etwas in der Arbeit nach. Mein Chef hat mich letztens angesprochen, was denn mit mir los sei “SIE KOMMEN ZU SPÄT IN DIE ARBEIT; ARBEITEN NICHT SEHR GENAU; blablabla, HERR KELLERHTOR!”. Ich sagte, ich wäre erkältet. HAHA, weil er mir das glaubt.

Jedenfalls haben das meine Kollegen – wenn ich sie so schimpfen darf – auf „unergründliche“ Weise mitbekommen. Ich merke, wie die Blicke und das Geflüster wieder mehr und mehr werden. Ich hasse das! Oder werde ich nur paranoid?

Kannst du es mir sagen?

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15. Februar – Altem

Februar 21, 2008 at 6:44 Uhr nachmittags (Mein Leben)

Hallo, Tagebuch.

Bei mir tut sich wieder mal nicht sehr viel. Arbeiten – Essen - Stress mit der Frau – Schlafen – Kacken – Arbeiten - ….

Gestern habe ich es wieder mal voll verbockt: Als ich von der Arbeit heimkam, hatte ich mal wieder eine Saulaune, die ich ungewollt an meiner Frau ausließ, weil sie unser Haushaltsgeld wieder für irgendeinen Schwachsinn ausgegeben hatte (es waren aber eh bloß 20 €), wo wir doch eh so knapp bei Kasse sind. Nunja, es endete in einem heftigen Streit.

Julia verschwand und kam die ganze Nacht nicht nach Hause (kann mir schon denken, wo sie wieder war). Ich, jedenfalls, verbrachte die Nacht wieder alleine und machte mir wieder selbst Vorwürfe, die in engem Maße bestimmt gerechtfertigt sind.

Weißt du was, Tagebuch? – Alles ist Scheiße!

Gute Nacht.

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11. Februar - Gefühl

Februar 21, 2008 at 6:41 Uhr nachmittags (Uncategorized)

Hi, Tagebuch!

Nun, die Woche hat wieder begonnen. Doch irgendetwas war diesmal anders. Ich wachte heute mit keinem komischen Gefühl auf – kein Gefühl der vollkommenen Unzufriedenheit. Nein, ich startete den Tag mit einem gutem Gefühl – ein Funke Zufriedenheit überkam mich. Der Tag verlief sonst auch ganz gut.

Ich weiß zwar, dass mich meine Arbeitskollegen nicht mögen, meine Ehe im Eimer ist und dass an meiner Gesamtsituation so einiges nicht stimmt, doch irgendetwas gibt mir trotz allem ein wohliges Gefühl, was mich das andere vergessen lässt. Ja, seit gestern geht’s mir eigentlich wirklich gut. So ist es mir seit Ewigkeiten nicht mehr gegangen. Liegt das wirklich an diesem seltsamen Traum, den ich gestern Nacht hatte? Er geht mir nicht mehr aus dem Kopf…

Gute Nacht.

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10. Februar - Traum

Februar 13, 2008 at 10:48 Uhr vormittags (Mein Leben) (, )

Wow, gestern geschah etwas, dass mir schon lange nicht mehr passiert ist. Ich habe geträumt. Ja, So richtig im Schlaf geträumt. Nachdem ich erst um 10 Uhr aufgewacht bin – es ist Sonntag- lag ich wohl noch eine Stunde im Bett und ließ diesen Traum auf mich wirken. Es ist unglaublich, welch herrliches Gefühl er mir gibt.

Da der Traum sehr intensiv war und ich noch alle Einzelheiten weiß, möchte ich ihn dir schildern, liebes Tagebuch:

Ich befand mich in einer Burg – genauer gesagt in einer kleinen Halle, in der sich eine Gruppe Menschen versammelt hatte und fernsah. Es war ziemlich dunkel in der Halle nur das schwarz-weiße Flimmern des Fernsehers beleuchtete den Raum. Die anwesenden Leute starrten bewegungslos in den Fernseher. Es war sehr unheimlich, denn die Menschen hatten keine Gesichter. Statt einem Gesicht hatten sie eine schwarze, dunkle Grube. Doch eine Person hatte ein Gesicht und unterschied sich von den anderen Personen deutlich: Es war eine bildhübsche, blonde Frau im weißen Nachthemd. Ich fühlte mich sofort zu ihr hingezogen. Unerwartet kam sie auf mich zu und sprach: „Hallo, ich bin Nightmoon“. Mir fehlten die Worte. Ich verlor mich sofort in ihr freundliches, lächelndes Gesicht. Doch plötzlich zog sie eine Handfeuerpistole und begann auf mich zu schießen. Erschrocken ergriff ich die Flucht und suchte eine Tür, die mich aus der Halle führt. Als ich schließlich eine fand, konnte ich die Frau abwimmeln. Ich verließ stürmisch die Burg und erblickte das Tageslicht. Es bot sich mir ein Anblick, den ich nie wieder vergessen werde. Eine wunderbare Landschaft lag vor mir: Berge, Wälder, Seen, Wiesen, Burgen und Schlösser kennzeichneten dieses wunderbare Land. Ein wahrlich altes, mystisches und sagenhaftes Land.

Die Burg, aus der ich gekommen war, befand sich auf einen Hügel. Ich bemerkte einen anderen Hügel, der sich genau gegenüber befand. Auf diesen war ebenfalls eine Burg und drei riesige, fantastische Wesen, dich jedoch bei weitem größer waren als die Burg. Sie kämpften oder spielten miteinander – Ich kann es nicht genau sagen. Zwischen den beiden Hügeln befand sich ein Tal, in der sich ein gewaltiger Wald erhob. Ich verspürte jedenfalls den eiligen Drang, diesen Hügel zu erklemmen. Eine starke Kraft zog mich dort hin. Ich wollte – nein, ich musste einfach hin.

Ich begann zu laufen, als sich mir plötzlich 4 Männer in mass-geschneiderten Herrenanzügen von hinten näherten. Sie saßen auf prächtigen Rössern und schwangen ihre diamantverzierten Äxter und Schwerter. Sie liefen direkt auf mich zu brüllten „Bleib Sicher, Bleib Sicher, Herr Kellerthor!“. Ich hatte große Angst und flüchtete Richtung Abhang. So schnell wie nur möglich, lief ich, doch die Männer kamen immer näher und als sie gerade zum Todeshieb ausholen wollten, sprang ich so kräftig wie nur möglich, sodass sogar im Boden ein Abdruck meiner Schuhe blieb. Ich sprang hoch und weit, es ist mir vorgekommen, als würde ich fliegen. Der Boden entfernte sich weiter und weiter von mir, denn der Hügel fiel ins Tal ab. Ich verspürte eines der schönstes Gefühle, die ich je erlebt hatte: Das Gefühl der Freiheit. Der hohe, unbändige Flug verbunden mit der Tatsache, sich immer weiter von der Gefahr zu entfernen.

Ich landete mitten im Wald. Kühle Luft und feuchter Boden, Schatten, Bäume und Bäche – es war alles klar hier. Ich bemerkte, dass ich nackt war, was mir sehr gefiel. Doch obwohl der Wald so schön war, wollte ich nur noch rauf zum anderen Hügel, als ich plötzlich wieder die blonde Frau im Nachthemd sah. Ich wollte weglaufen, doch irgendwie musste ich da bleiben. Sie kam langsam zu mir und drückte ihre Lippen gen meine, als mich plötzlich ein qualvoller Schmerz überkam. Sie hat mir in den Bauch geschossen. Ich krümmte mich vor Schmerzen und fiel zu Boden. Doch als sie zum nächsten und wohl letzten Schuss ansetzen wollte, flüsterte ich mit leiser Stimme: „Die Nacht findet nun ihr Ende!“. Sie schrie auf, ließ die Waffe fallen und verschwand im Dickicht des Waldes. Ich hatte zwar keine Schmerzen mehr, doch konnte ich mich nicht bewegen. Doch dann kamen zwei Wölfe und „fraßen“ mir die Kugel aus dem Bauch, um mich dann am Genick zu packen und mich zum anderen Ende des Tales brachten, an dem sich der zweite Hügel erhob.

Hier konnte ich plötzlich wieder selber gehen. Ab da an ging alles ziemlich schnell. Ich rannte so schnell wie nur möglich den Hügel hinauf, als ich eines der riesengroßen Wesen erblickte. Ehrfürchtig stand ich vor ihm, als es sich zu mir drehte und etwas in fremder Sprache zu mir sprach. Dann reichte es mir seine große Hand.

Ja, und so endet mein Traum. Ziemlich rätselhaft, na liebes Tagebuch. Ich habe den ganzen Tag schon so ein gutes Gefühl in der Magengrube, als würde der Traum mir sagen: „Kellerthor, es wird schon alles wieder gut!“. Eines ist jedenfalls sicher, dass war nicht einfach nur ein Traum.

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6. Februar – Menschen 2

Februar 5, 2008 at 8:17 Uhr nachmittags (Mein Leben) (, , )

Hi Tagebuch,

Weißt du eigentlich, dass ich Menschen verachte? Die Leute haben teils so ein langweiliges Leben, sodass sie ständig über das Leben anderer tratschen müssen, da ihnen selbst kein Thema einfällt über das sie sich sonst unterhalten könnten.

Ich wurde unter meinen Arbeitskollegen, wie ich unlängst bemerkt hatte, eine solche Person, über die ständig getratscht wird. Man hat es anscheinend mitbekommen, dass ich wegen eines Nervenzusammenbruchs einige Tage der Firma fern bleiben musste. Seitdem zerreißen sie sich das Maul über mich. Aber den Mut, mich persönlich anzusprechen hatte bisher noch keiner. Aber das schlimme ist, Tagebuch, mich stört dies gewaltig, da ich schon immer darauf bedacht war, ein gutes Bild von mir, meinen Mitmenschen zu zeigen. So reflektiert sich nämlich das Bild wieder auf mich zurück. Es ist zwar ein verlogenes – denn das bin nicht wirklich ich – aber ein gutes, angepasstes Bild.

Nun gehe ich noch unwilliger zur Arbeit, da ich mich – naja, wie soll ich sagen – verfolgt… Nein, da ich mich unter den ganzen Blicken nicht wohl fühle.

Ja, ab heute werden alle meine weiteren Taten verfolgt, um vielleicht wieder ein neues Gesprächsthema für die Kaffeepause zu haben. Erbärmlich.

Gute Nacht.

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2. Februar – Menschen

Februar 3, 2008 at 2:27 Uhr nachmittags (Mein Leben)

Hallo Tagebuch.

Vor ein paar Tagen war ich wieder mal im Pub, wo ich so 2-3-mal im Monat auf ein, zwei gute Feierabendbiere hingehe. Das letzte Mal wurden es aber etwas mehr. Auch durfte ich eine sehr interessante Diskussion mit einen ebenso betrunkenen Unbekannten führen. Es ging um die Ausbeutung chinesischer Arbeiter und um die Industrialisierung Chinas mit ihren Vor- und Nachteilen. Naja egal, dem Typ war dieses Thema anscheinend eh etwas zu hoch – er redete nur Scheiße.

Später dann – im Vollsuff - rempelte ich jemanden unabsichtlich an, wobei er sich sein Bier über die Jacke goss. Ich fing zum lachen an und bekam daraufhin eine auf die Fresse. So endete mein Abend. Ja, Tagebuch, so schön kann es sein, wenn man unter Leute kommt.

Wie es mir sonst so geht?

Ich habe mich schon wieder an den Alltag gewohnt und er kotzt mich noch immer an.

Doch was soll ich machen? Sag du es mir, wenn du es weißt.

Das Leben langweilt mich zutiefst. Alles Scheiße hier, die ganze Situation – genannt Leben - in der ich verwickelt bin. Doch, ich darf eh nicht zu viel darüber nachkommen, sonst werd ich wieder… na ja egal. Ich weiß einfach nicht, was ich will.

Nacht,

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30. Jänner – Beinahe

Januar 31, 2008 at 7:13 Uhr nachmittags (Mein Leben) ()

Die letzten Tage waren schlimm. Ich versank in eine tiefe Depression. Ich hatte mein Selbstvertrauen und meine Lust und Freude am Leben nun total verloren gehabt. Ich hatte einen Nervenzusammenbruch – alles kam zusammen. Derzeit geht es mir wieder etwas besser. Nachdem ich mich krankgemeldet hatte, verbrachte ich die ganzen Tage nur im Bett und auf der Couch. Ich habe auch etwas zu viel getrunken. Doch, Tagebuch, was mir am meisten Angst machte war, dass ich mir immer öfter Gedanken um meinen Tod machte und ihn zeitweise voller Überzeugung als Erlösung betrachtete. Doch diese Gedanken hab ich sogleich wieder verworfen. „Suicide is the only way out“ – was für ein verdammter Spruch.

Du fragst, wie es mir mit meiner Ehe geht? Es hat sich nichts verändert – Aber danke, der Nachfrage.

Morgen beginnt die Arbeit wieder – wird mir bestimmt gut tun – ich hatte einfach zu viel Zeit mit mir selbst verbracht.

Vielleicht werde ich heute sogar noch etwas unternehmen. Werde eventuell noch ins Pub ein paar Straßen weiter schauen. Ach, was heißt hier vielleicht? Ich werde bestimmt noch auf ein paar Biere hinschauen – Muss sowieso mal wieder aus dem Haus.

 

Gute Nacht.

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21. Jänner - Zurück

Januar 28, 2008 at 8:00 Uhr nachmittags (Mein Leben)

Julia ist zurückgekommen… gestern nachts. Ich tat als würde ich schlafen, aber sie hat es bestimmt gewusst, dass ich nicht schlafe. Heute beim Frühstück lief wieder alles wie jeden Tag ab: Ein kurzes, belangloses Gespräch und sich Verabschieden.

Nein, liebes Tagebuch, ich hab sie nicht angesprochen, wo sie denn die ganze Zeit war. Ich hatte mich nicht getraut. Ich hatte Angst, sie würde wieder verschwinden. Ich will sie nicht verlieren. Ja, liebes Tagebuch, ich habe Angst vom Alleinsein. Ich glaube, ich würde an Einsamkeit zu Grunde gehen.

Verdammt, Tagebuch, hör mich reden. Ich sitze hier, weine, und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Mir wird schlecht, wenn ich an mein Leben denke. Ja, liebes Tagebuch, ich glaub das war’s.

Gute Nacht.

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20. Jänner - Angesprochen

Januar 27, 2008 at 3:07 Uhr nachmittags (Mein Leben) (, )

Gestern habe ich mich getraut, ich habe Julia um ein kurzes Gespräch gebeten. Etwas zögerlich, sagte sie mir zu.

Ich: „Julia, hast du dir unsere Beziehung so vorgestellt?“

Julia: „Was ist das für eine blöde Frage?“

Ich: „Ich meine, bist du glücklich mit mir?“

Julia: „… Georg, ich habe jetzt keine Zeit für das.“ Sie versuchte mich, abzuwimmeln.

„Siehst du, nicht einmal reden kann man mehr mit dir?“

„Was willst du eigentlich von mir“ – die Lautstärke unserer Konversation erhöhte sich stetig.

„Was ich will, fragst du mich. Ich möchte wissen, warum du immer öfter spät nachts heimkommst?“

„Das geht dich doch gar nichts an!“

„Verdammt, du bist meine Frau! Du hast mir gegenüber Pflichten!“

„Ha! Was für Pflichten bitte? Was machst du bitte für mich. Du bist doch…“

„… Scheiße, sag es mir, betrügst du mich?!“

Stille ist eingekehrt…

„Was hälst du bloß von mir!“

Mit diesen Worten hat sie die Wohnung verlassen. Sie ist die ganze Nacht weggeblieben und noch immer nicht heimgekommen. Ich hoffe, sie kommt wieder zurück.

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